DIES & DAS, GETESTET, Probleme

Furbo im Test: So habt ihr eure Lieblinge im Blick – Teil 1

Flausen auf vier Pfoten? Das kennen wahrscheinlich sehr viele von uns. Auch wenn wir uns mit Erziehung, Konsequenz und Liebe viel Mühe damit geben, unsere Vierbeiner in die richtige Richtung zu lenken, haben sie dennoch auch gerne mal ihren eigenen Kopf – und nicht nur das. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich vermisse Maddie immer unglaublich schnell und schon ein Arbeitstag kommt mir vor wie eine halbe Ewigkeit! Währenddessen befindet sie sich immer in guten Händen, meistens bei meinem Freund. Und weil ich sie eben so vermisse, schickt er mir immer mal wieder ein kleines Update oder Bild von ihr 🙂

Dann gibt es da noch diese „Momente“, in denen unsere Lieblinge auch mal vollkommen alleine bleiben müssen. Arbeiten, Studium, Termine, Einkäufe…irgendwas ist irgendwann ja immer zu tun, bei denen sie nicht mitkommen können. Und dann kommen die Fragen, tauchen hier und da auf. Was macht mein Hund gerade? Geht’s ihm oder ihr gut? Hoffentlich bellt er nicht und so weiter… Das ist wohl einer der wirklich ausschlaggebenden Gründe, sich mit dem Thema „Hundekamera“ zu befassen. Bei uns war es aber noch ein kleines bisschen anders. Wie ihr ja schon in einem anderen Artikel lesen konntet, hat Maddie extreme Probleme mit dem Alleinbleiben. Sie bellt, sie jault, sie kratzt und wir haben es nach über einem Jahr immer noch nicht geschafft, dass sie damit klar kommt.

Eines Tages sah ich den Furbo im Internet und erzählte gleich meinem Freund davon. Wir überlegten hin und her, denn es könnte ja gut sein, dass der Furbo eine echte Unterstützung beim Training in Sachen Alleinbleiben ist. Zwar hatten wir bis dahin schon einiges ausprobiert, aber eben noch nicht sowas.

Als dann die Kooperationsanfrage von KARKALIS COMMUNICATIONS ins Haus flatterte, haben wir uns umso mehr gefreut. Und dann war er da, der Furbo! Ganz neugierig öffneten wir gemeinsam das sehr liebevoll verpackte Paket (Danke nochmal dafür!) und konnten es kaum erwarten, den Furbo auszuprobieren. Immer ein Auge auf Maddie haben, mit ihr sprechen können und dann auch noch mit Leckerlis verwöhnen? Klingt schon mal vielversprechend!

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Und was erwartete uns? Installation und Bedienung gehen ziemlich leicht von der Hand. Der Furbo muss an das Stromnetz angeschlossen, so wie mit der Furbo-App verbunden werden und schon ist er einsatzbereit.

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Furbo, Netzkabel und Adapter sind im Paket enthalten. Die App wird kostenlos im App-Store heruntergeladen.
Furbo-App
Installation läuft

Natürlich testeten wir gleich alles aus…Kamera, Futter-Ausgabe, Sprachfunktion. Ich glaube am Anfang war Maddie doch ziemlich verwundert über diesen Furbo und was der so macht. Aber mit so einem Leckerli-Auswurf kann man sich schon mal schnell zu ihrem Freund machen 😉

Wir haben uns vorgenommen, Maddie Stück für Stück uns ganz in Ruhe an den Furbo zu gewöhnen. Besonders, weil es eine Unterstützung für das Alleinbleiben werden soll ist es wichtig, nichts zu überstürzen. Wir haben sie nicht sofort damit alleine gelassen und vor allem die Sprachfunktion ist für sie immer noch sehr verwirrend. Ich habe das Gefühl, dass sie es nicht hundertprozentig zuordnen kann und sobald wir weg sind und darüber versuchen mit ihr zu reden, macht sie das noch wuschiger. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister!

Damit ihr einen Überblick über die Vor- und Nachteile erhaltet, fasse ich euch die wichtigsten Punkte kurz und knackig zusammen:


+ Design
+ Bell-Alarm
+ Einfache Bedienung
+ Gute Qualität der Nachtsicht-Funktion
+ Zähler-Anzeige der Leckerli-Ausgabe
+ Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten bei der Kamera-Qualität 

– Agiert leicht Zeitversetzt 
– Geringe Qualität der Sprachfunktion
– Leckerli-Ausgabe klappt nicht immer


Unser Fazit:

Ja, es gibt hier und da noch einige Dinge, die auf jeden Fall verbessert werden können. Besonders die ungenaue Leckerli-Ausgabe des Furbos und die nicht so gute Sprachfunktion führen bei unseren Vierbeinern unter Umständen zu Verwirrung.

Insgesamt sind wir aber sehr zufrieden mit dem Furbo und froh, etwas zu haben, das mit diesen Möglichkeiten verbunden ist. Wir haben Maddie im Blick, wenn sie alleine ist, können so noch besser üben und schaffen es mit viel Geduld vielleicht auch, dass wir mit dem Furbo das Alleinbleiben endlich hinbekommen. Dazu wird es in einiger Zeit im zweiten Teil nochmal ausführlicher, wenn der Furbo ein Teil von Maddies Alltag ist 🙂 

Falls ihr noch irgendwelche Fragen zum Furbo habt, schreibt es gerne in die Kommentare oder schickt uns eine Mail!

Furbo im Test
FURBO & KARKALIS COMMUNICATION!

* Vielen Dank an unsere lieben Kooperationspartner von KARKALIS und FURBO für diese Kooperation *

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